Direkt zum E-Rechnungsleser

XRechnung · ZUGFeRD · Factur-X

E-Rechnung öffnen.
Lesen, prüfen, bezahlen.

Aus dem Zeichensalat einer XML-Datei wird wieder eine Rechnung: mit Positionen, Steuer, Summen und Bankverbindung – dazu ein Girocode für die Banking-App. Kostenlos und ohne Upload. Die Datei verlässt dein Gerät nicht.

  • Kein Upload
  • Keine Anmeldung
  • Keine Cookies
  • Kostenlos

Hintergrundbild: KI-generiert

Eine gut gelaunte Buchhalterin betrachtet durch eine große Lupe ein Blatt voller Zeichensalat. Unter der Lupe wird daraus eine ordentliche Rechnung mit QR-Code.

Deine E-Rechnung

Läuft in einem abgeschotteten Bereich ohne Netzzugang – so prüfst du das selbst.

Was der Leser kann

Von der Datei zur Überweisung

Eine E-Rechnung ist für Buchhaltungsprogramme gemacht, nicht für Menschen. Wer drei Rechnungen im Monat bekommt, braucht dafür keine Software – sondern einen Blick auf das, was drinsteht.

Lesbar statt Zeichensalat

Absender, Empfänger, Positionen mit Menge und Preis, Steuer nach Sätzen, Summen, Zahlungsbedingungen mit Skonto. Aufbereitet wie eine Papierrechnung.

ZUGFeRD-PDF direkt

PDF hineinziehen genügt. Der Leser holt die eingebettete XML heraus, zeigt sie an und speichert sie auf Wunsch einzeln – maßgeblich ist die XML, nicht das PDF-Bild.

Bezahlen per Girocode

IBAN, Betrag und Verwendungszweck stehen in der Rechnung. Daraus wird ein QR-Code für die Banking-App – nach geprüfter IBAN-Prüfziffer, auf Wunsch mit Skonto.

Nachgerechnet

Ergeben die Positionen die Summe? Stimmt die Steuer? Fehlen Pflichtangaben? Der Leser rechnet nach und sagt, was auffällt – ohne sich als Validator auszugeben.

Drucken oder als PDF

Eine saubere Druckansicht für die Ablage oder den Steuerberater, mit dem Hinweis, dass die XML das Original bleibt.

Nichts verschwindet

Die Rohdaten-Ansicht zeigt jedes Element der Datei als aufklappbaren Baum – auch das, was die aufbereitete Ansicht nicht kennt. Anhänge der Rechnung lassen sich speichern.

Kein Upload.
Kein Dritter.

Rechnungen enthalten Preise, Kundennamen, Kontoverbindungen, bei Selbstständigen oft auch Privatadressen. Wer sie bei einem Online-Dienst hochlädt, gibt sie an einen Dritten weiter – im Geschäftsverkehr meist nur mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Beim E-Rechnungsleser gibt es keinen Dritten: Die Datei wird nirgendwohin übertragen.

Formate

Was sich öffnen lässt

Alles, was die europäische Norm EN 16931 zulässt – in beiden Syntaxen. Das deckt die Rechnungen ab, die in Deutschland als E-Rechnung gelten.

Unterstützte Formate
Format Datei Im Leser
XRechnung 2.x und 3.x (UBL) .xml vollständig, auch Gutschriften
XRechnung 2.x und 3.x (CII) .xml vollständig
ZUGFeRD 2.x, Profile BASIC, EN 16931 (Comfort), EXTENDED .pdf oder .xml vollständig, XML aus dem PDF
Factur-X .pdf oder .xml vollständig, XML aus dem PDF
ZUGFeRD 2.x, Profile MINIMUM und BASIC WL .pdf oder .xml Kopfdaten und Summen – diese Profile haben keine Positionen und gelten in Deutschland nicht als E-Rechnung
Peppol BIS Billing 3.0 .xml vollständig
ZUGFeRD 1.0 (bis 2019) .pdf oder .xml nur Rohdaten – veraltet, keine E-Rechnung mehr

Gut zu wissen

Drei Dinge, die oft falsch laufen

Die XML ist das Original

Wer eine E-Rechnung ausdruckt und nur das Papier abheftet, hat die Rechnung nicht aufbewahrt. Archiviert werden muss die Datei selbst – unveränderbar und in der Regel acht Jahre lang.

E-Rechnung richtig archivieren

Bei ZUGFeRD zählt die XML

Ein ZUGFeRD-PDF zeigt ein Rechnungsbild und trägt die Daten unsichtbar als XML in sich. Weichen beide ab, gilt die XML. Der Leser zeigt genau die.

ZUGFeRD-PDF öffnen

Pflicht ab 2027 und 2028

Empfangen müssen alle Unternehmen E-Rechnungen schon seit 2025. Ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen, ab 2028 alle.

Termine, Grenzen, Ausnahmen

Häufige Fragen

Gefragt, beantwortet

Noch etwas offen?

Schreib uns – wir antworten selbst. Rechnungen schickst du uns bitte nicht mit: Wir brauchen sie nicht, und sie gehören nicht in fremde Postfächer.

E-Mail schreiben
Wie öffne ich eine E-Rechnung?

Zieh die Datei in das Feld oben auf dieser Seite oder wähle sie über „Datei auswählen“ aus. Der Leser zeigt die Rechnung sofort lesbar an: Absender, Empfänger, Positionen, Steuer, Summen und Bankverbindung. Das funktioniert mit XRechnung (UBL und CII), ZUGFeRD und Factur-X.

Wird meine Rechnung hochgeladen?

Nein. Die Datei wird ausschließlich in deinem Browser gelesen. Der Leser läuft in einem abgeschotteten Bereich, der technisch keine Verbindung aufbauen kann – auch nicht zu unserem Server. Unter „So funktioniert es“ steht, wie du das selbst nachprüfst.

Warum sehe ich beim Doppelklick auf die Datei nur Zeichensalat?

Eine E-Rechnung ist keine Bilddatei, sondern ein maschinenlesbarer Datensatz im XML-Format. Er ist für Buchhaltungsprogramme gemacht, nicht für Menschen. Ein Leser wie dieser setzt die Daten wieder zu einer lesbaren Rechnung zusammen.

Kann ich ein ZUGFeRD-PDF öffnen?

Ja. Zieh das PDF einfach hinein. Der Leser holt die eingebettete XML-Datei heraus und zeigt sie an. Maßgeblich ist bei ZUGFeRD diese XML, nicht das Bild, das das PDF zeigt. Du kannst die XML auch einzeln speichern.

Kann ich die Rechnung direkt bezahlen?

Wenn die Rechnung eine Bankverbindung enthält, erzeugt der Leser einen Girocode (EPC-QR-Code) mit IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Den scannst du mit der Banking-App. Vorher prüft der Leser die IBAN-Prüfziffer. Bei Lastschrift, Gutschrift oder fremder Währung gibt es bewusst keinen Code.

Prüft der Leser, ob die E-Rechnung gültig ist?

Nein. Er rechnet nach, was sich aus der Rechnung selbst nachrechnen lässt – Summen, Steuer, Zeilenbeträge, Pflichtangaben, IBAN – und zeigt Auffälligkeiten an. Ob die Datei alle Regeln von XRechnung oder ZUGFeRD erfüllt, kann nur ein Validator prüfen, etwa der der KoSIT.

Reicht es, die Rechnung auszudrucken und abzuheften?

Nein. Bei einer E-Rechnung ist die XML-Datei das Original. Sie muss elektronisch aufbewahrt werden, unveränderbar und maschinell auswertbar, in der Regel acht Jahre. Der Ausdruck ist eine Lesehilfe, keine Rechnung.

Was kostet der E-Rechnungsleser?

Nichts. Es gibt kein Konto, kein Abo und kein Limit. Die Seite finanziert sich über Werbung, die nie im Leser selbst erscheint.